Gutmensch, gescheitert

Seit neustem followe ich einer Schriftstellerin mit Hut im Twitter @elsebuschheuer. (harr harr) Man möge hinzufügen *schleim*
Auf jedenfall bin ich über ihren täglichen Zynismus (eine Mischung aus Hass, Frustration, und liebevoller Dekadenz) auf eines ihrer Bücher mit dem Namen “Das New York Tagebuch” gestoßen. Hier ein Auszug, der mich persönlich sehr angesprochen hat:

Gutmensch, gescheitert

Fazit:

Oft scheitern wir gern mal an den einfachsten Missionen, selbst wenn wir in guter Absicht handeln. An solchen Tagen kannst du nichtmal einem verdursteten Wüstenwanderer eine eiskalte Coke anbieten. Warum gibt es solche Phasen? Vermutlich alles selektive Wahrnehmung! Wer viel unternimmt wird oft scheitern – egal wie einfach oder komplex die unterschiedlichen Aufgaben sind. So ist das! Akzeptier es!

Eine Antwort

  1. Lieber Herr Blogger, ich glaube Sie haben die Geschichte nicht verstanden. Es ist eine sehr schöne Geschichte die zeigt, dass einige Menschen glücklich und zufrieden mit ihrem Leben sind, auch wenn wiederum Andere das nicht nachvollziehen können.
    Und warum können sie es nicht nachvollziehen? Weil sie mit ihrer eigenen subjektiven Wahrnehmung bis zum Hals in ihren subjektiven Werten stecken und nicht verstehen, dass andere Menschen vielleicht nur Kippen und Alk brauchen um zufrieden zu sein.
    Don’t question it, accept it. :)

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